Practice
Physical Security
Vom Perimeter bis zur Leitstelle — physische Sicherheit, die im Ernstfall trägt.
Übersicht
Physische Sicherheit schützt, was sich nicht ins Netz verlagern lässt: Standorte, Anlagen, Werte und Menschen. Wir denken sie nicht als Summe einzelner Geräte, sondern als Architektur – risikobasiert geplant und in die übergeordnete Sicherheitsstrategie eingebettet. Gerade bei Betreibern kritischer Infrastrukturen entscheidet diese Verzahnung darüber, ob Schutz im Ernstfall trägt.
Architektur statt Einzelmaßnahmen
Vom Sicherheitskonzept über die technische Planung bis zur Sicherheitszentrale verbinden wir bauliche, technische und organisatorische Maßnahmen zu einem stimmigen Ganzen – Perimeter, Zutrittssteuerung, Detektion, Videosicherheit und Leitstellenbetrieb als ein durchdachtes System. Herstellerneutral, normgerecht und nachweisbar wirksam: Wir planen, was Ihre Risikolage verlangt, nicht, was ein Produktkatalog vorgibt.
Cyber-physische Sicherheit als ein Risiko
Moderne Sicherheitstechnik ist vernetzte Technik: Zutrittssysteme, Videoplattformen und Gebäudeleittechnik sind längst Teil der IT- und OT-Landschaft. Physische und digitale Risiken lassen sich deshalb nicht mehr getrennt steuern. Wir betrachten beide Seiten gemeinsam – abgestimmt mit unseren Cybersecurity- und GRC-Practices – und schließen die Lücke, die entsteht, wenn physische Sicherheit isoliert geplant wird.
Schutzkonzepte für Menschen
Wo Personen besonderem Risiko ausgesetzt sind, entwickeln wir Schutzkonzepte, die diskret und verhältnismäßig wirken – von der Gefährdungsanalyse über organisatorische Maßnahmen bis zum abgestimmten Vorgehen im Ernstfall. Auch hier gilt unser Grundsatz: nachweisbar wirksam, in die Gesamtarchitektur eingebettet und ohne Show-Effekte.
Leistungen
Konkrete Services in dieser Practice

Sicherheitskonzepte
Risikobasierte Sicherheitskonzepte, die Schutzziele, bauliche, technische und organisatorische Maßnahmen zu einem stimmigen Ganzen verbinden.

Videoüberwachung
Videoüberwachungsanlagen, die im Ernstfall verwertbare Bilder liefern – datenschutzkonform geplant und normgerecht umgesetzt.

Zutrittskontrolle
Zutrittskontrollanlagen, die regeln, wer wann wohin darf – sicher, nachvollziehbar und in die Gesamtarchitektur eingebunden.

Sicherheitsschleusen
Kontrollierter Personendurchgang an sensiblen Übergängen – Vereinzelung und Zutrittsschutz, die Sicherheit und Betriebsfluss in Einklang bringen.

Einbruchmeldetechnik
Einbruchmeldeanlagen, die zuverlässig detektieren und Fehlalarme minimieren – normgerecht nach DIN EN 50131 und VdS.

Perimeterschutz
Sicherung der Außengrenze – frühzeitige Detektion am Perimeter, um Zeit für Intervention zu gewinnen.

Drohnenabwehr
Schutz des Luftraums über Ihrem Gelände: Detektion, Klassifizierung und rechtskonforme Reaktion auf unerwünschte Drohnen.

Gefahren-Management-Systeme (PSIM)
Ein Lagebild statt vieler Insellösungen: PSIM führt Melde-, Video- und Zutrittstechnik herstellerneutral auf einer Oberfläche zusammen.

Sicherheitszentralen
Planung und Aufbau von Sicherheits- und Leitzentralen, in denen Meldungen zusammenlaufen und Intervention gesteuert wird.

Elektroakustische Notfallalarmierung
Im Ernstfall zählt Verständlichkeit: Sprachalarmierung (SAA/ENS), die im entscheidenden Moment klar und zuverlässig warnt und lenkt.

Sicherheitsbeleuchtung
Licht als Schutzfaktor: normgerechte Notbeleuchtung für die sichere Räumung und sicherungswirksame Außenbeleuchtung als Teil des Sicherheitskonzepts.

Brandmeldeanlagen
Früherkennung, die zählt: Brandmeldeanlagen, die zuverlässig detektieren, Fehlalarme minimieren und in das Sicherheitskonzept eingebunden sind.

