Abstrakte Darstellung von Cyber-Physical Regulatory Readiness: Cyber- und physische Elemente werden gegen ein regulatorisches Kontroll-Framework gemappt.

Governance, Risk & Compliance

Cyber-Physical Regulatory Readiness

Scoping, Gap-Analyse, Control-Mapping, Maßnahmenprogramm und Nachweisführung für NIS2, CER/KRITIS, DORA, Part-IS, CRA und sektorale Regeln - cyber und physisch als ein Risiko gesteuert.

Überblick

Für kritische Einrichtungen verdichtet sich die Regulatorik spürbar. Deutschland hat das NIS-2-Umsetzungsgesetz seit Dezember 2025 in Kraft, und das KRITIS-Dachgesetz setzt die EU-CER-Richtlinie seit März 2026 national um - mit Risikoanalysen, Resilienzplänen und übergreifenden Mindestanforderungen, die ausdrücklich physische und digitale Risiken adressieren. Wer betroffen ist, braucht keine weiteren Policies, sondern umsetzbare, nachweisfähige Resilienz. Genau dabei unterstützen wir.

Wir beginnen mit einem präzisen Scoping: Welche Regelwerke greifen für Ihre Einrichtung, Standorte und Geschäftsmodelle - NIS2, CER/KRITIS, DORA, EASA Part-IS, der Cyber Resilience Act oder sektorale Regime? Daraus entsteht eine Gap-Analyse, die regulatorische Pflichten gegen Ihren tatsächlichen Reifegrad spiegelt, statt abstrakt Standards aufzuzählen.

Der Kern unserer Arbeit ist das Control-Mapping: Wir übersetzen die unterschiedlichen Pflichten in ein gemeinsames, betriebsnahes Kontroll- und Nachweismodell. So vermeiden Sie Parallelwelten - eine Kontrolle, einmal umgesetzt, bedient mehrere Regelwerke gleichzeitig. Das senkt Aufwand und macht Nachweise gegenüber unterschiedlichen Aufsichten konsistent.

Daraus leiten wir ein priorisiertes Maßnahmenprogramm und die Nachweisführung ab. Besonders dort, wo Cyber- und physische Sicherheit zusammenlaufen - bei KRITIS-Betreibern, Rechenzentren, Energie, Wasser oder Flughäfen - steuern wir beide Dimensionen als ein Risiko, wie es CISA und ENISA für höhere Resilienz empfehlen.

Wir liefern jede dieser Leistungen in drei Stufen: als Assessment (Standortbestimmung und Gap-Analyse), als Programmaufbau und Implementierung (Strukturen, Maßnahmen, Nachweise) und als laufende Steuerung - wahlweise als Interimsmandat, Fractional Lead, Evidence-Office oder Exercise- und Audit-Office. So entscheiden Sie selbst, wie viel Verantwortung Sie auslagern und wo Sie eigene Kapazität aufbauen.